Korsika – Streifzug durch ein Inselparadies Wilde Schönheit im Mittelmeer Türkisblaues Meer, duftende Macchia und schroffe Berggipfel – Korsika ist eine Insel voller faszinierender Gegensätze. Malerische Hafen- städte, verträumte Bergdörfer und spektakuläre Küsten begleiten uns auf unserer Reise durch die „Insel der Schönheit“. Wir entdecken das eindrucksvoll auf weißen Kreidefelsen thronende Bonifacio, folgen kurvenreichen Straßen durch ursprüngliche Gebirgswelten und genießen das mediterrane Lebensgefühl in Ajaccio, Calvi und Bastia. Dazwischen warten immer wieder diese besonderen Augenblicke: der Blick über das glitzernde Meer, der Duft korsischer Kräuter und Landschaften, die noch lange in Erinnerung bleiben. Freuen Sie sich auf Korsika – wild, herzlich und einfach wunderschön!
1. Tag: Anreise – Nachtfähre ab Savona
Gassen und ein ursprüngliches Flair verleihen der Altstadt ihren unver- wechselbaren Charakter. Bei einem Rundgang entdecken wir das histo- rische Zentrum und tauchen ein in ein besonders authentisches Stück Korsika. Anschließend führt uns un- sere Reise durch die kontrastreiche Landschaft entlang des Golfs von Valinco weiter nach Ajaccio. Immer wieder eröffnen sich schöne Aus- blicke auf die Küste und kleine Buchten, bevor wir schließlich Ajaccio erreichen und das Hotel beziehen, das für die kommenden beiden Nächte unser Zuhause ist. 4. Tag: Ajaccio Heute entdecken wir Ajaccio, die charmante Inselhauptstadt und Geburtsstadt Napoleons. Bei un- serer Stadtbesichtigung lernen wir die schönsten Seiten der lebendi-
über dem tiefblauen Meer thront die alte Festungsstadt auf mächti- gen weißen Kreidefelsen, die steil ins Wasser abfallen. Per Touristen- zug erreichen wir die Altstadt. Bei einem Rundgang durch die verwin- kelten Gassen entdecken wir alte Steinhäuser, bezaubernde kleine Plätze und genießen den einma- ligen Ausblick von der Festungs- stadt auf die 60 bis 80 m hohe Kreideküste und die Nachbarinsel Sardinien. Ein Bootsausflug ent- lang der imposanten Steilküste um zum Leuchtturm von Pertusato eröffnet uns eine andere und be- sonders eindrucksvolle Perspek- tive auf die Festungsstadt. Zurück am Hafen bleibt genügend Zeit am Nachmittag, um das maritime Flair am fjordartig eingeschnittenen Naturhafen zu genießen und für eigene Entdeckungen, bevor wir weiter zu unserem Quartier nach Porto Vecchio fahren. 3. Tag: Porto Vecchio – Col de Bavella – Sartène – Ajaccio Heute Vormittag führt uns unsere Fahrt über den Col de Bavella in eine der faszinierendsten Gebirgs- landschaften Korsikas. Rund um den Pass ragen die „Aiguilles de Bavella“ – die Nadeln von Bavella –
mit ihren bizarren Felstürmen und schroffen Gipfeln über die weiten korsischen Kiefernwälder empor. Nicht ohne Grund trägt diese ein- drucksvolle Bergwelt den Beina- men „Dolomiten Korsikas“. Inmit- ten dieser großartigen Kulisse liegt das charmante Bergdorf Zonza, das mit seiner ursprünglichen At- mosphäre und seinem herrlichen Blick auf die markanten Felsnadeln zu einer kleinen Entdeckungspause einlädt. Auf unserem weiteren Weg legen wir einen Stopp an der male- rischen Spin’a-Cavallu-Brücke ein. Mit ihrem charakteristischen Stein- bogen zählt die alte Genueserbrü- cke zu den reizvollen historischen Zeugnissen der Insel. Anschließend erreichen wir Sartène, die „kor- sischste aller korsischen Städte“. Mächtige Granithäuser, verwinkelte
Unsere Anreise führt uns durch Liechtenstein und die Schweiz, vorbei an Como und Mailand, bis ans Ligurische Meer nach Savona. Hier beziehen wir unsere Kabinen an Bord eines Schiffes der Corsica Ferries und nehmen über Nacht Kurs auf Korsika. Beim gemein- samen Abendessen und mit Blick auf die Weite des Meeres wächst die Vorfreude auf die kommenden Urlaubstage. Während die Lichter der Küste langsam am Horizont verschwinden, stimmen wir uns auf die landschaftliche Schönheit und das besondere Flair der viert- größten Mittelmeerinsel ein. 2. Tag: Bastia – Bonifacio – Porto Vecchio Nach einem Frühstück im Self- Service-Restaurant an Bord lau- fen wir am Morgen in Bastia ein. Im Hafen werden wir schon von unserer Reiseleitung erwartet, die uns an den kommenden Tagen die Schönheit „ihrer Insel“ zeigen wird. Bei einer Fahrt entlang der Ost- küste durch Weinberge und Kiwi- felder lassen wir die ersten Eindrü- cke schon einmal auf uns wirken, bis wir Bonifacio erreichen. Hoch
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